Zitat von asterdos Gerade habe ich ein 11-seitiges Klavierstück in capscan bearbeitet und musste bei jedem fis-Kreuz und jedem h-b innerhalb der Notenzeilen die Taste 0 (Null) drücken, da jedes Mal ein Tonartwechsel vorgegeben wurde; im gesamten Stück gibt es aber logischerweise keinen einzigen Tonartwechsel! 187-mal musste ich die Null drücken - Sehnenscheidentzündung, mindestens aber Muskelverspannungen lassen grüßen...
Die Lösung ist doch ganz einfach: In CapScan über die Suchfunktion alle Tonartvorzeichen auf einmal markieren und dann alle auf einmal per Taste '0' auf "keine Tonart" umschalten
bassklampfe
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Musik: Notensatz&Musizieren&Recording@Jazz,Rock,Chor@Bass,Gitarre,Gesang. Soft: Aktuell : PriMusPublisher, PdfToMusic, CapalleScan8, Transcribe, Ardour (+MuseScore, Audacity, u.v.a.m.) Früher: GuitarPro(1…6), Capella(1…6), TuxGuitar, CakeWalk, … Prog: Lua, C++, Perl, Bash, ... HW: i7-8086K, 32GB-Ram, 2x1TB SSD + 2x4TB HD BS: xubuntu22.04LTS (Früher auch W7x64, W10 hat bei mir Hausverbot) Sound: Allen &Heath QU16, Focusrite Scarlett 2i2
BS: Windows 11 Pro-64bit; GK: Intel(R) UHD Grafics 730 PC (2023-07-21): 12th Gen Intel(R) Core(TM) i5-12400 2,50 GHz; RAM 16,0 GB Programme: jeweils neueste Versionen von capella 10, capellaScan, capellaReader, sowie capriccio und tonica fugata 15; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß Instrument: Bassposaune (hauptsächlich sinfonische Musik, sowie Blechquart-, quint- und sonstige -ette), Violine, Gitarre, Gesang
Allerdings funktioniert das nur, solange man keine Vorzeichen am Zeilenanfang hat; die würden dann natürlich auch geändert werden. Also statt nach "Tonarten" besser nach "Vorzeichen vor Noten" suchen. Prima! VG, asterdos
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Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Gruß Günter
Programme: PriMus Publisher 1.1|MuseScore Studio 4.4.3|SPP 7.0 Betriebssysteme: WIN10 Pro|Linux Mint 21.3 Musik: Notensatz (generell) und Akkordeon (von Solo bis Orchester und von E- bis U-Musik)
Zitat von acco-boy Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Nö, zumindest nicht von CapellaScan. Dieses Programm schlägt jedes Mal, wenn man ein Vorzeichen setzt, das die am Zeilenanfang angegebene Tonart um eines übertrifft, einen Tonartwechsel vor - egal, ob am Taktanfang oder mittendrin.
Hier wird die absolute Ausnahme (wieviel Tonartwechsel hat man denn üblicherweise in einem Stück, verglichen mit der Anzahl an stinknormalen Vorzeichen?) als normal angesehen, statt ein Vorzeichen einfach nur zu akzeptieren. Für mich ist das gewissermaßen um die Ecke gedacht...
VG, asterdos
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Zitat von acco-boy Ich kenne das so: vor Tonartwechseln steht gewönlich ein Taktstrich (sogar ein doppelter). Generelle Frage: wird das von Scan-Programmen nicht so behandelt?
Nö, zumindest nicht von CapellaScan. Dieses Programm schlägt jedes Mal, wenn man ein Vorzeichen setzt, das die am Zeilenanfang angegebene Tonart um eines über- bzw. "unter"trifft, einen Tonartwechsel vor - egal, ob am Taktanfang oder mittendrin.
Hier wird die absolute Ausnahme (wieviel Tonartwechsel hat man denn üblicherweise in einem Stück, verglichen mit der Anzahl an stinknormalen Vorzeichen?) als normal angesehen, statt ein Vorzeichen einfach nur zu akzeptieren. Für mich ist das gewissermaßen um die Ecke gedacht...
VG, asterdos
BS: Windows 11 Pro-64bit; GK: Intel(R) UHD Grafics 730 PC (2023-07-21): 12th Gen Intel(R) Core(TM) i5-12400 2,50 GHz; RAM 16,0 GB Programme: jeweils neueste Versionen von capella 10, capellaScan, capellaReader, sowie capriccio und tonica fugata 15; capella-Nutzer seit DOS-Zeiten, als das Programm noch "allegro" hieß Instrument: Bassposaune (hauptsächlich sinfonische Musik, sowie Blechquart-, quint- und sonstige -ette), Violine, Gitarre, Gesang