ich lasse meine Partituren momentan mit Garritan Personal Orchestra abspielen. Aaaaber - man kann die Settings nicht speichern - ist das normal? Weder im Stanalone-Player, noch über Kontakt habe ich da irgendwas gefunden. D.h., wenn ich ein Stück nochmal abspielen will und Garritan nicht mehr offen ist, muß ich komplett alle Instrumente neu laden und einstellen. Das kann doch wohl nicht ernst gemeint sein, oder?
ja, und die gespeicherten Einstellungen von Primus (im internen Mischer) nützen mir da gar nix, weil die nicht übertragen werden. Die gelten nur für eingebundene soundfonts.
Unter Capella binde ich Kontakt als VST ein, muß aber vor dem ersten Abspiel mit den samples jedes Instrument einrichten und in einer chunkdatei speichern, war ziemlich zeitaufwändig. Ist das geschehen werden die Instrumente nach dem 1. Abspielstart einmal geladen bleiben geladen solange das Programm offen ist. 4
Progs: Capella 8 und 10; Capscan 9, Cap Melody Trainer 1.1, Tonica 16, VSTs /soundlibraries: Capella Viena Orchestra, Kontakt 8, HalionSonic, OT-wind, OT-brass, OT-strings BS: Win 11 64 bit Interessen: Chorgesang, Notensatz
Schon mal den VSO oder den Native Instrument Kundensupport kontaktiert? Falls die keine entsprechende Funktion bereit stellen, so wäre das vll die Stelle, um sich eine derartige Funktion im Kontaktplayer zu wünschen.
Grüße, Carsten -- PriMus Publisher 1.1 und Sibelius 7, unter Windows 8.1 x64. Klassische und E-Gitarre.
Zitat von VolxmusikantAber wie können denn diese Synthesizer so arm dran sein, daß es da keine Speichermöglichkeit gibt?
ja, das überrascht mich auch (der kostenlose Linux-Sampler kann das). Und ohne den vorliegenden Fall genau zu kennen: vielleicht handelt es sich ja um die "allerunterste" Ausbaustufe, die Verlangen nach mehr machen soll.
Zitat von Volxmusikantich glaube, dies VST geht in Primus nicht.
ja, das ist so.
Zitat von Volxmusikantdie gespeicherten Einstellungen von Primus (im internen Mischer) nützen mir da gar nix, weil die nicht übertragen werden
teils-teils: PriMus kann zunächst nur senden, was an Daten vorhanden ist (Notenhöhe, Tondauer, Lautstärke, MIDI-Kanal etc.). Bei den Klängen passt das nur, wenn "am anderen Ende der Leitung" ein GeneralMIDI-(GM)-Instrument sitzt (z. B. die im Rechner eingebaute Soundkarte). Dann stimmen die Klang-Nummern überein. Bei allen anderen Konstellationen ist entscheidend, welcher Klang des Soundmoduls auf welchen MIDI-Kanal reagiert ... und das kann deutlich von GM abweichen. PriMus ist leider kein Einstellprogramm für einen externen Sampler [sad] [wink]
Gruß Günter
Programme: PriMus Publisher 1.1|MuseScore Studio 4.4.3|SPP 7.0 Betriebssysteme: WIN10 Pro|Linux Mint 21.3 Musik: Notensatz (generell) und Akkordeon (von Solo bis Orchester und von E- bis U-Musik)