Ich weiß, wie man das relativ bequem via Eigenschaften Taktart bei der aktuellen Partitur abstellen kann, aber dabei, womit ich es im Allgemeinen zu tun habe, möchte ich mal ausprobieren, ob ein allgemeiner Verzicht auf dieses feature mir nicht eher entgegenkäme. Ergo möchte ich's ausprobieren. Geht das: die Verbalkung von Achteln unabhängig von der aktuellen Partitur allgemein abzuschalten und nur dann händisch dafür zu sorgen, wenn's benötigt wird?
Du kannst die entsprechend veränderte Taktart in die Palette aufnehmen (Ctrl-Shift + reinziehen), mindestens bei eigenen Workspaces. Ich habe da tatsächlich bei mir eine 4/4, die nur zwei Achtel verbalkt, drin, weil ich die im Vokalsatz oft brauche.
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Sehe ich recht, dass, wenn ich alle automatischen Verbalkungen per Eigenschaften Taktart aufgehoben habe, ich nachträglich einzelne zwei Achtel-Noten nicht mehr verbalken kann?
Hmmm, aber irgendwie nicht besonders konsistent. Ich habe mehrfach vergeblich versucht, das Symbol mit Tooltip „beam start“ auf die erste meiner beiden Achteln zu ziehen: keine Reaktion. Nach deiner Antwort habe ich's nochmal versucht mit „beam 16th sub“ auf der zweiten Achtel und das funktionierte. merkwürden (Musescore 3.2.3, Debian Bullseye)
Beam start bedeutet halt „hier beginnt eine Balkengruppe, also von der vorigen Achtel trennen“. Das wirkt sich nicht auf die dahinter aus. Aber ja, bißchen rumprobieren oder halt das Handbuch lesen ;)
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